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Julia Jessen – Die Architektur des Knotens

Yvonne, Jonas, Mika + John – das ist die kleine Familie, die Julia Jessen in ihrem neuen Roman beschreibt. Es ist ein glückliches und gutes Leben, das sie führen: Yvonne arbeitet als Grundschullehrerin, Jonas betreibt mit seinem Freund Frank eine Krankengymnastik-Praxis und die beiden kleinen Jungs sind gesund und frech, …

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Hannes Köhler – Ein mögliches Leben

Franz Schneider, ein junger Bergmann aus Essen, wird als Soldat 1944 in einem amerikanischen Kriegsgefangenenlager in Texas interniert. Heute, als mittlerweile fast 90jähriger Mann, bittet er seinen Enkel, mit ihm eine Erinnerungsreise dorthin zu unternehmen. Martin kommt dem nach, nicht zuletzt, um den von seiner Mutter als harten und unnachgiebig …

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Lilian Loke – Auster und Klinge

Es ist nicht unbedingt Sympathie auf den ersten Blick bei den beiden recht gegensätzlichen Männern, die das Leben hier zusammenführt: Victor ist Kellner und leidenschaftlicher Einbrecher, träumt von einem eigenen Restaurant und hat nach einem verunglückten Bruch seine Gefängnisstrafe abgesessen. Frau und Tochter haben genug von seinen Eskapaden und ihm …

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David Szalay – Was ein Mann ist

Versuche, die Männer zu beschreiben, gibt es diverse in Literatur und Musik und spätestens seit Herbert Grönemeyer mit gepresster Stimme die Frage nach dem Mann und wann er einer ist stellte, hoffen wir auf eine Antwort. Die gibt uns jetzt David Szalay, der Shooting-Star der britischen Literaturwelt, wenn auch nur …

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Amy Liptrot – Nachtlichter

Mit Anfang dreißig spült das Leben Amy Liptrot zurück an den Ort ihrer Kindheit – die Orkney Islands, selbst für das dünn besiedelte Schottland eine sehr abgelegene Region. Hier schwimmt die britische Journalistin morgens im eiskalten Meer, verbringt ihre Tage als Vogelwärterin auf den Spuren von Orkneys Flora und Fauna …

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Hannah Tinti – Die zwölf Leben des Samuel Hawley

„Als Loo zwölf Jahre alt war, brachte ihr Vater ihr das Schießen bei.“ Bereits der erste Satz dieses Buches nimmt den Leser gefangen und zieht ihn in eine 560 Seiten starke Geschichte, die so bildhaft erzählt ist, dass man gut daran tut, sich diesem Genuss an einem leselangen Wochenende ungestört …

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Mariana Leky – Was man von hier aus sehen kann

Liest man die Inhaltsangabe mancher Romane, drängt sich unmittelbar das Bild eines Schüttelbechers auf: man nehme einige originelle Zutaten, mische alles gut durch und fertig ist der leckere Rührkuchen oder ein ungenießbares Geklumpe – je nachdem. So ist es auf den ersten Blick auch bei dem neuen Buch von Mariana …

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Stephanie Danler – Sweetbitter

Kellnerin zu werden war nicht gerade der Berufswunsch von Tess, die zum Studium aus der Provinz nach New York kommt. Doch als sie sich auf eine Stelle im angesagten Edel-Restaurant am Union Square bewirbt und diese überraschenderweise auch noch bekommt, verschiebt sie ihre Studienpläne erst einmal. Als Hilfskellnerin erfährt sie hautnah …

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Kent Haruf – Unsere Seelen bei Nacht

Kent Haruf war ein amerikanischer Schriftsteller (1943 bis 2014), der jeden seiner Romane in einer fiktiven Kleinstadt in Colorado namens Holt spielen ließ und der in Deutschland mit seiner schönen Ballade „Flüchtiges Glück“ bekannt wurde. Kurz vor seinem Tod erschien in Amerika sein fünfter und letzter Roman „Unsere Seelen bei Nacht“  …

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Castle Freeman – Auf die sanfte Tour

Der Titel klingt nach schmeichelwarmem Liebesroman, dahinter verbirgt sich jedoch ein wunderbar kerniger und mit lakonischem Humor gesegneter Krimi mit harten Jungs (zwei Sheriffs, ein Deputy, ein Troublemaker im Ort), mehreren Damen unterschiedlicher Zugehörigkeit zu diesen Männern (Clemmie, Crystal, Morgan) und feiner amerikanischer Landschaft (Vermont). Ach ja, und ein paar …

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