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Tara Menon – Unter Wasser

Als Marissa im Alter von sechs Jahren ihre Mutter verliert, beschließt ihr Vater, ein Meeresbiologe, die Forschungsarbeit seiner Frau fortzuführen. Vater und Tochter gehen von New York nach Thailand. Dort trifft sie Arielle, und eine geradezu märchenhafte Freundschaft entsteht. Unter der Woche leben die Mädchen in dem Hotel-Resort von Arielles …

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M. L. Stedman – Ein weites Leben

Seit Generationen lebt die Familie der MacBrides auf der entlegenen Schaffarm Meredith Downs in Westaustralien. Bis eines Tages ein Unfall alles verändert. Während Vater Phil und der älteste Sohn Warren ihr Leben verlieren, übersteht der 17-jährige Matthew das Unglück mit schweren Beeinträchtigungen. Nach langem Krankenhausaufenthalt kehrt er heim nach Meredith …

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Lilli Tollkien – Mit beiden Händen den Himmel stützen

Die krasse Außenseiter-Kindheit in einer Berliner Kommune der 1980er Jahre beschreibt die Autorin Lilli Tollkien in atemberaubendem Erzählrausch: jede Menge Freiheiten und gleichzeitig Missbrauch und Vernachlässigung sind für die kleine Lale an der Tagesordnung. Die Mutter ist drogenabhängig und der Vater interpretiert den Begriff „Sorgerecht“ höchst eigenwillig: die laschen Aufsichtspflichten …

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Katrin Zipse – Moosland

Als Elsa im Sommer 1949 in Island ankommt, ist sie eine der knapp dreihundert junge Frauen aus Deutschland, die dem Aufruf der isländischen Bauernpartei gefolgt sind, um dort ein Jahr auf Höfen zu arbeiten. Die Bauern hoffen auf Arbeitskräfte sowie Heiratskandidatinnen, nachdem viele Isländerinnen in die Städte abgewandert sind. Sprachkenntnisse …

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Leon Engler – Botanik des Wahnsinns

Was bedeutet „normal“? Und was wird aus einem, der eine Familie des Wahnsinns hat? Die Großmutter – bipolar und 12 Suizid-Versuche Der Großvater – beständiger Gast in der Psychiatrie Der Vater – depressiv Die verstorbene Mutter – suchtkrank Nach verschiedenen Stationen in München, New York und Wien findet Leon Engler, …

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Isabel Allende – Mein Name ist Emilia Del Valle

1866 wird Emilia in San Francisco geboren als uneheliche Tochter einer irischen Klosterschülerin und eines chilenischen Aristokraten. Schon früh versteht sie sich als Schriftstellerin, auch wenn ihre ersten überaus erfolgreichen Groschenromane noch unter männlichem Pseudonym erscheinen müssen. In ihrer ersten Anstellung bei der örtlichen Zeitung geht sie als Journalistin nach …

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Benjamin Wood – Der Krabbenfischer

Für Thomas Flett, einen jungen Fischer Anfang zwanzig, bedeutet der Strand von Longferry die ganze Welt und sein Leben besteht aus aufstehen, arbeiten, den Fang verkaufen und nach einem Bier im Pub ins Bett. Seine Vorstellung von der Zukunft gleicht der Gegenwart – wenig Einkommen, ärmliche Verhältnisse und vielleicht eines …

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Amanda Peters – Beeren pflücken

So wunderschön wie der Buchumschlag ist auch der malerische Inhalt, der im Roman der kanadischen Schriftstellerin Amanda Peters einen erzählerischen Bogen von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart spannt. Eine Mi’kmaq-Familie aus Nova Scotia kommt in Maine an, um den Sommer über Blaubeeren zu pflücken. Einige Wochen später ist …

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Joel Dicker – Ein ungezähmtes Tier

Ein schillerndes Ehepaar, neugierige Nachbarn und ein raffinierter Juwelenraub: die Ereignisse überschlagen sich, während der Autor uns an der kurzen Leine hin und her durch eine Geschichte führt, die in den Perspektiven wechselt und wo sich die Zeitebenen kreuzen wie im Ruhrgebiet die Autobahnen. Hört sich kompliziert an, dabei fesselt …

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